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Unterwasser Rugby - Die Saison 2017 / 2018

Bezirksliga, Landesliga und Bundesliga Damen


Auf dieser Seite findest Du immer neuste Beiträge, Infos und links zu den Ereignissen und Ergebnissen der UWR Saison 2017/2018 und der Bundesliga der Damen der Spielgemeinschaft Karlsruhe-Friedrichshafen.

Termine

Folgende Termine sind für die Spieltage der zweiten Bundesliga und der Bundesliga der Damen gelistet:

Bezirksliga und Landesliga

26.11.2017 Offenburg
26.01.2018 Offenburg
11.03.2018 Langenau/Ulm

Bundesliga der Damen

18.11.2017 Stuttgart
09.12.2017 Karlsruhe

27.01.2018

Berlin
03.03.2018 Bottrop
14.04.2018 Wird noch bekannt gegeben
05.05.2018 Bamberg


Die Ergebnisse der Bezirks- und Landesligaspiele der Saison 2017/2018

Auf den Seiten der "Unterwasserugby Community" (uwr1) stehen die Tabellen für Euch bereit:


Letzte Vorbereitungen für den Saisonstart

Taktiken und Techniken aufeinander abgestimmt

Am ersten Wochenende im November haben die Unterwasserrrugby Spieler/innen des UWR Bodensee und der Damenbundesliga Spielgemeinschaft Karlsruhe-Friedrichshafen letzte Vorbereitungen für den Saisonstart getroffen. Im Trainingslager der Damen haben sich die Spielerinnen auf die 2 Saison in der Damenbundesliga intensiv vorbereitet. Die Spielerinnen des SSC Karlsruhe und des TSC Friedrichshafen haben in Karlsruhe Taktiken geübt und die Technik der einzelnen Spielpositionen aufeinander abgestimmt. Die Mädels freuen sich auf den Saisonstart.Die Spieler des UWR Bodensee vom TSC Friedrichshafen und der TSG Konstanz waren auf dem internationalen "Wasserturm Cup" in Luzern. Es waren einige neue Spieler dabei, man spielte gut zusammen. Geschwächt durch Krankheit verlor UWR Bodensee nur knapp mit 0:1 gegen Luzern und Stuttgart.

Die Spiele gegen Pforzheim und die Dropbears aus Australien gingen klar mit 0:4 verloren. Im letzten Spiel des Tages ging es gegen Wien um alles. Das Spiel gestaltete sich sehr ausgeglichen. Es wurde viel um den Ball gekämpft, bis Raphael Fahrner das 1:0 erzielte. Der UWR Bodensee machte das Tor zu und verteidigte das 1:0 bis 5 Sekunden vor Schluss. Da gab der Schiedsrichter noch einen Strafstoß für Wien. Es war ein harter Kampf eins gegen eins für Raphael, der 45 Sekunden lang das Tor zu verteidigte. Leider fiel das 1:1. Danach wurde die Entscheidung im Strafstoß Schießen entschieden. Nach insgesamt 6 Strafstößen gewann Wien schlussendlich mit 3:2. Dennoch gehen die Spielerinnen und Spieler des UWR Bodensee gut vorbereitet den Saisonstart.
(Quelle Text und Bild: Irmgard, 07.11.2017)

Bezirks-und Landesliga: Erster Spieltag

Bodensee I gegen Bodensee II im Saisonauftakt

Nachdem in der letzten Saison der UWR Bodensee in der 2. Bundesliga und der Bezirksliga des Unterwasserrugbys vertreten war, befinden sich nun beide Mannschaften in der Landesliga in direkter Konkurrenz, da die Bezirksliga und Landesliga dieses Jahr zusammen gelegt wurden.

Am vergangenen Sonntag wurde die Ligasaison in Offenburg eröffnet. Die frühere Bezirksligamannschaft musste aufgrund vieler Ausfälle mit nur einem Wechselspieler antreten. Bei der Spielzeit von 2 x 15 Minuten kamen sie schnell an ihre konditionellen Grenzen. Die Spiele gegen Karlsruhe und Langenau wurden mit je 10:0 verloren. Auch die erste Mannschaft des UWR Bodensees vermisste einige leistungsstarke Spieler, die vom See weggezogen waren. So mussten sie gegen ihren ehemaligen Relegationsgegner Karlsruhe, eine Niederlage von 0:6 hinnehmen. Bereits am ersten Spieltag trafen die erste und die zweite Mannschaft der Spielgemeinschaft Konstanz-Friedrichshafen aufeinander, wobei die Rangfolge mit einem 10:0 eindeutig bestätigt wurde und die ersten Punkte von UWR Bodensee I eingeholt werden konnten.
(Quelle Text und Bild: Eva-Johanna, 29.11.2017)

Bundesliga der Damen: Erster Spieltag

Schwerer Saisonstart in die Damenbundesliga

Der erste Spieltag war ein harter Brocken für die Spielgemeinschaft Karlsruhe/Friedrichshafen, die sich zum zweiten Mal der Herausforderung der 1. Bundesliga des Damen-Unterwasserrugbys stellen. Die Spielerinnen mussten direkt gegen die drei stärksten Mannschaften des Vorjahres antreten. Mit dem Spiel gegen die SG Stuttgart/ Weinheim wurde die Saison in Stuttgart eröffnet. Die motivierten Spielerinnen fanden nur schwer ins Spiel, da sie von Anfang an unter großen Druck gesetzt wurden, dem die ersten Tore folgten. Nach der Halbzeit verbesserte sich das Zusammenspiel und es kam zu Gegenangriffen, die allerdings gestoppt werden konnten. Letztendlich wurde das Spiel 10:0 verloren.

Das nächste Spiel ging gegen den amtierenden Meisterinnen ins Wasser, den UC Langen, der sich momentan auf den Champions Cup vorbereitet. Die Spielerinnen aus Langen ließen der SG KA/FN keine Chance und drängten sie durchgehend in die Verteidigung. Die junge Mannschaft gab ihr Bestes, so viele Tore wie möglich zu verhindern, um die letztendliche Tordifferenz von 27:0 nicht noch extremer ausfallen zu lassen. Die enttäuschen Spielerinnen wurden von den anderen Mannschaften ermuntert und für die nächsten Spiele positiv motiviert, da auch in den anderen Unterwasserrugbyligen öfter solch eindeutige Ergebnisse erzielt werden. Im letzten Spiel wurde gegen die Vizemeisterinnen aus Duisburg angetreten. Die Angriffe waren nicht so schnell getaktet als zuvor, dafür stieg die Anzahl an körperbetonten Zweikämpfen, was viel Kraft kostete. Darauf konnte sich die Verteidigung aber besser einstellen und damit viele potentiellen Torchancen verhindern. Letztendlich verlor die SG KA/FN mit 14:0. Am nächsten Spieltag, der am 09.12.2017 in Karlsruhe stattfindet, stehen die Mannschaften auf dem Spielplan, die auf Augenhöhe mit der jungen SG KA/FN in der Damenbundesliga spielen. Da erhofft man sich den ersten Sieg in der Saison.
(Quelle Text und Bild: Irmgard, 20.11.2017)

 

Bundesliga der Damen: Zweiter Spieltag

Spannender zweiter Spieltag der Unterwasserrugby Damenbundesliga

Am zweiten Spieltag in Karlsruhe ging es unter Wasser wieder heiß her. Die Spielgemeinschaft Karlsruhe/ Friedrichshafen musste gegen die Spielgemeinschaft Stuttgart/ Weinheim antreten. Das Hinspiel ging 10:0 verloren und das wollte die SG KA/FN ändern. Die Spielerinnen fanden recht gut ins Spiel und konnten immerer wieder den Ball abfangen und Gegenangriffe starten. Es fiel lange kein Tor, obwohl es viele und lange Angriffe gab. Vor der Halbzeit fiel leider noch das 1:0 für Stuttgart. Die Spielerinnen der SG KA/FN ließen nicht locker und wollten den Ausgleich. Das Tor wurde von den Gegnerinnen gut verteidigt. Dafür mussten sie leider noch 3 Tore einstecken, so dass das Spiel mit 4:0 verloren ging. Als nächstes stand Bremen als Gegner auf den Programm und die Damen der Spielgemeinschaft Karlsruhe/ Friedrichshafen wollten den ersten Sieg der Saison erzielen.

Hoch motiviert wurde das Spiel angegangen und Angriffe durchgeführt. Doch kamen sie nicht ganz ans Tor, um den ersten Treffer zu erzielen. Durch einen unsauberen Pass nutzten die Gegnerinnen diese Möglichkeit und erzielten durch diese Unachtsamkeit das 1:0. Über ihren eigenen Fehler waren die Mädels so entäuscht, dass sie mit noch mehr Konzentration in den nächsten Angriff gingen um den Ausgleich zu holen. Nach langem spielen vor dem gegnerischen Tor und immer neuen Angriffswellen gelang es Annelie Bruder den Weg frei zum machen, so dass Lina Fründt das 1:1 erzielen konnte. Die letzten 10 min war ein Schlagabtausch. Beide Mannschaften wollte den Siegestreffer erzielen. Kurz vor Schluss schaffte es Lina F. erneut sich durch zukämpfen und ein Tor zu erzielen. 45 Sekunden musste das Tor noch dichtgehalten werden um den ersten Saisonsieg zu verbuchen. Geschafft 2:1 Endstand !

Im dritten Spiel ging es gegen die bayrische Damenmannschaft an den Start. Die Spielerinnen aus Karlsruhe - Friedrichshafen wollten an der guten Leistungen des Tages anknüpfen. Doch das ließen die bayrischen Spielerinnen nicht zu. Das schnelle und präzise Passspiel drängte die Spielerinnen in die Abwehr. Das Tor konnte aber gut verteidigt werden, so daß zwar nicht viele Tore fielen, das Spiel aber mit 4:0 verloren ging. Mit ihrer Leistung war die Mannschaft zufrieden. Als 6. in der Tabelle geht es ins Jahr 2018.
(Quelle Text und Bild: Irmgard, 11.12.2017)